Lädt AmberTime irgendetwas hoch?
Nein. AmberTime lädt deine Dateien nicht auf AmberTime-Server hoch, benötigt kein AmberTime-Konto und verwendet keine Analyse-Tracker. Die Backup-Daten gehen von deinem iPhone auf den USB-Stick, den du auswählst.
Funktioniert AmberTime mit iCloud-Fotos?
Ja. Wenn „iPhone-Speicher optimieren“ aktiv ist, lädt iOS ausgewählte Originale von Apple. AmberTime schreibt sie anschließend auf dein Laufwerk. Dafür ist eine Netzwerkverbindung erforderlich. Zur ausführlichen iCloud-Anleitung →
Kann ich iPhone-Fotos ohne iCloud auf eine externe SSD sichern?
Ja. Lokal verfügbare Originale schreibt AmberTime direkt auf das Laufwerk. Liegen Dateien nur in iCloud, lädt iOS sie zunächst von Apple.
Brauche ich einen Mac, um iPhone-Fotos auf USB zu sichern?
Nein. Erstelle eine Aufgabe, verbinde ein externes Laufwerk über Dateien und führe das Backup auf dem iPhone aus. Das Laufwerk lässt sich später in Finder, Explorer, Linux oder im Archiv-Browser von AmberTime öffnen. Zur Schritt-für-Schritt-Anleitung →
Kann ich nur alte Fotos sichern, z. B. alles vor 2024?
Ja. AmberTime 1.1.0 unterstützt Backup-Aufgaben nach Datumsbereich für die Fotomediathek, sodass du alles vor einem gewählten Datum – oder Jahr für Jahr – direkt auf einen USB-Stick oder eine externe SSD archivieren kannst, ohne dass etwas vom iPhone gelöscht wird. So archivierst du alte Fotos →
Kann ich nach dem ersten Backup nur neue iPhone-Fotos sichern?
Ja. Nach dem ersten Durchlauf überträgt AmberTime nur neue Elemente, die für diese Aufgabe noch nicht gesichert wurden.
Kann ich Ordner außerhalb von Fotos sichern?
Ja. Neben der Fotomediathek kann AmberTime eigene Ordner sichern, die über die iOS-Dateien-App verfügbar sind. Erstelle getrennte Aufgaben für DJI-Material, Kamera-Importe, heruntergeladene Medien und Projektordner.
Welche USB-Sticks und externen SSDs funktionieren mit AmberTime?
AmberTime funktioniert mit externem Speicher, den iOS über Dateien bereitstellt, darunter viele USB-C-SSDs und -Sticks. APFS, exFAT und FAT32 werden unterstützt; FAT32 hat ein Einzeldatei-Limit von 4 GB. Das richtige Dateisystem wählen →
Löscht AmberTime nach dem Backup etwas von meinem iPhone?
Nein. AmberTime sichert Dateien auf dein Laufwerk. Es löscht nach dem Backup weder deine Fotomediathek noch deine Quellordner.
Was passiert, wenn das Kabel mitten im Backup getrennt wird?
Fertige Dateien werden vermerkt und beim nächsten Mal übersprungen. Laufende Schreibvorgänge nutzen temporäre .part-Dateien, sodass der nächste inkrementelle Durchlauf mit den restlichen Elementen fortfahren kann. Erkennungsprobleme beheben →
Ist das Backup wirklich die Originaldatei?
AmberTime schreibt die originalen PhotoKit-Ressourcen, wo verfügbar, bewahrt Zeitstempel und hält Live Photos als zusammengehörige Ressourcen. In der Backup-Pipeline gibt es keinen Komprimierungsschritt und keine Formatumwandlung. Mehr zu den HEIC- und MOV-Ressourcen von Live Photos →
Bleiben Live Photos in AmberTime erhalten?
Ja. AmberTime sichert Live Photos als zusammengehöriges Foto- und Video-Paar, meist HEIC plus MOV, sofern diese Ressourcen über iOS verfügbar sind.
Kann ich das Backup auf einem Mac oder Windows-PC öffnen?
Ja. AmberTime schreibt normale Dateien und Ordner auf das Laufwerk. Das Archiv lässt sich auf einem Mac, Windows-PC, Linux-Rechner oder im Archiv-Browser von AmberTime öffnen.
Ist AmberTime eine Cloud-Backup-App?
Nein. AmberTime erstellt ein lokales Archiv auf deinem externen Laufwerk. Die App bietet keinen AmberTime-Cloud-Speicher und lädt deine Dateien nicht auf AmberTime-Server hoch.
Kann AmberTime große Fotomediatheken und ProRes-Videos bewältigen?
Ja. Die Transfer-Engine streamt Dateien in 4-MB-Blöcken, sodass große ProRes-Videos und umfangreiche Fotomediatheken kopiert werden, ohne eine ganze Datei in den Arbeitsspeicher zu laden.